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Neue Anlage soll überschüssigen Windstrom im Wärme umwandeln

Neubrandenburg  

Neue Anlage soll überschüssigen Windstrom im Wärme umwandeln

29.11.2019, 14:53 Uhr | dpa

Überschüssige Windenergie soll in einer Pilotanlage in Neubrandenburg künftig zur Wärmeversorgung genutzt und damit Erdgas und Kohlendioxid einsparen. Dazu bauen der Stromnetzbetreiber 50Hertz (Berlin) und die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) eine rund 14 Millionen Euro teure Anlage, wie beide Firmen am Freitag in Neubrandenburg mitteilten. In der sogenannten Power-to-Heat-Anlage werde Wasser mit überschüssigem Ökostrom wie bei einem überdimensionalen Wasserkocher erhitzt und ins Wärmenetz eingespeist. Die Leistung soll 30 Megawatt betragen.

Die Fertigstellung sei für 2023 vorgesehen. Grundlage der Zusammenarbeit sei eine Regelung aus dem Energiewirtschaftsgesetz. Es sei die bundesweit erste Kooperation dieser Art. Neu.sw versorgt nach eigenen Angaben 27 500 Haushalte mit Fernwärme. 50Hertz betreibt das Höchstspannungsnetz in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie in Berlin und Hamburg.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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