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Mross wollte mit TV-Heiratsantrag Publikum mitfühlen lassen

Suhl  

Mross wollte mit TV-Heiratsantrag Publikum mitfühlen lassen

02.12.2019, 16:02 Uhr | dpa

Mross wollte mit TV-Heiratsantrag Publikum mitfühlen lassen. Stefan Mross macht einen Heiratsantrag

Stefan Mross macht Sängerin Anna-Carina Woitschack einen Heiratsantrag. Foto: Michael Reichel/dpa (Quelle: dpa)

Mit seinem ungewöhnlichen Heiratsantrag live im Fernsehen wollte Schlagersänger Stefan Mross das Publikum an seinem Glück teilhaben lassen. "Eigentlich ist es eine sehr intime Angelegenheit. Aber ich habe bei meiner eigenen Sendung "Immer wieder sonntags" gemerkt, wie schön es ist, andere Menschen mitfühlen zu lassen, wie sehr man sich liebt und sich trauen will", sagte der 44-Jährige der "Bild"-Zeitung (Montag).

Der Musiker hatte am Samstagabend in Suhl während der ARD-Sendung "Adventsfest der 100 000 Lichter" seiner Partnerin Anna-Carina Woitschack den Antrag gemacht. Nach einem gemeinsamen Duett kniete der gebürtige Traunsteiner nieder und fragte: "Willst du meine Frau werden?" Die 27-Jährige antwortete mit Tränen im Gesicht: "Ja, ja, will ich!". Moderator Florian Silbereisen (38) sagte spontan zu, Trauzeuge zu werden.

In den Tagen zuvor sei er angespannt gewesen, sagte der Sänger und Trompeter der Zeitung. "Anna dachte schon, ich sei krank." Vor dem Antrag sei er wie in Trance gewesen. "Erst als ich vor Anna kniete, ging es mir besser. Es war ein wunderschöner Moment!"

Seine künftige Frau sagte dem Blatt, sie habe gespürt, dass der Antrag von Herzen kam, und sei sehr berührt gewesen. "Obwohl so viele Leute zugeschaut haben, war das für mich ein sehr intimer Moment. Ich bin unsagbar dankbar und glücklich." Die mehr als dreieinhalbstündige Sendung sahen im Schnitt knapp 5,7 Millionen Menschen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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