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Potsdams Volleyballerinnen: CEV-Debüt gegen Kasan

Potsdam  

Potsdams Volleyballerinnen: CEV-Debüt gegen Kasan

03.12.2019, 10:50 Uhr | dpa

Die Volleyballerinnen des SC Potsdam begehen am Mittwoch ihre Premiere im CEV-Pokal. Für Sportdirektor Toni Rieger ist die Europacup-Präsenz ein "Meilenstein". Dreimal zuvor habe es bereits die Möglichkeit für einen internationalen Auftritt gegeben, dreimal verzichtete der SCP aus Finanzgründen, sagte Rieger vor der Partie im CEV-Cup am Mittwoch gegen die russische Top-Mannschaft Dinamo Kasan in der heimischen MBS-Arena (19.00 Uhr). "Unser Etat konnte so gestaltet werden, dass wir das Abenteuer jetzt ohne Sorgen oder Risiko angehen können", sagte Rieger über das um rund 100 000 auf 700 000 Euro gesteigerte Budget.

Die Freude über die Premiere mindert auch nicht das denkbar schwerste Los in der ersten Runde, die im K.o.-Modus mit Hin- und Rückpartie gespielt wird. Immerhin war der mit einem halben Dutzend russischer Nationalspielerinnen bestückte Rivale von 2011 bis 2015 fünfmal in Serie Russlands Meister, gewann 2014 Champions League und Klub-WM und 2017 den CEV-Europacup.

Manager Eugen Benzel nennt es "großartig", gleich einen solchen Top-Gegner empfangen und den Verein und die Region "auf einer großen Bühne präsentieren" zu können. Und verloren hat man das Duell, dessen Rückspiel am 18. Dezember in Kasan stattfindet, trotz der "David gegen Goliath"-Konstellation ja auch noch nicht. Dinamo steht in der russischen Liga mit 5:2-Siegbilanz auf dem fünften Rang, ist also trotz seiner Klasse nicht unbesiegbar.

Der Vorjahres- und auch aktuelle Dritte der Bundesliga hat einen Mix aus jungen und erfahrenen Spielerinnen, von denen einige nach zwischenzeitlichem Abgang aus der Havelstadt an andere Stationen mit Saisonbeginn zurückgekehrt sind, zusammengestellt. Unter dem spanischen Trainer Guillermo Naranjo Hernandez, der seit Dezember 2018 die Mannschaft coacht, hat das Team Homogenität und Kontinuität auf hohem Niveau bewiesen und einen Schritt nach vorn gemacht.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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