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Tiere verenden lassen: Geldstrafe für Halter

Kehl  

Tiere verenden lassen: Geldstrafe für Halter

03.12.2019, 15:22 Uhr | dpa

Tiere verenden lassen: Geldstrafe für Halter. Ein Richterhammer liegt auf einer Richterbank

Ein Richterhammer liegt auf einer Richterbank. Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz sind Strafbefehle gegen zwei Männer erlassen worden. Die 40 und 33 Jahre alten Männer sollen auf einem Hof in Rheinau (Ortenaukreis) mehrere Tiere nicht ausreichend gepflegt und mit Futter versorgt haben, so dass acht Schafe, zwei Ziegen und ein Huhn nach längerer Leidenszeit verendeten. Die Kadaver waren im Mai gefunden worden.

Das Amtsgericht Kehl verhängte gegen den Halter der Tiere eine Geldstrafe von 120 Tagessätzen - der Strafbefehl ist rechtskräftig. Für den anderen Mann, der mit der Pflege der Tiere beauftragt worden war, legte das Gericht eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen fest. Er hat Einspruch eingelegt und wird sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft Offenburg wohl nun in einer gerichtlichen Hauptverhandlung verantworten müssen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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