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Mann zu Tode gequält: Bundesgerichtshof bestätigt Urteile

Aurich  

Mann zu Tode gequält: Bundesgerichtshof bestätigt Urteile

03.12.2019, 17:45 Uhr | dpa

Mann zu Tode gequält: Bundesgerichtshof bestätigt Urteile. Landgericht Aurich

Landgericht Aurich. Foto: Ingo Wagner/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Nach dem Foltertod eines 62-Jährigen im ostfriesischen Aurich sind die Urteile gegen drei Täter jetzt rechtskräftig. Sie hatten das Opfer im April 2018 gequält, um die Pin-Nummer seiner EC-Karte zu bekommen. Der Mann war geschlagen, mit heißem Wasser verbrüht und schließlich ertränkt worden. Das Landgericht Aurich verurteilte im Februar einen 21 Jahre alten Angeklagten unter anderem wegen Mordes zu einer Jugendstrafe von 13 Jahren. Ein 46-Jähriger erhielt eine lebenslange Haftstrafe, ein weiterer Mitangeklagter eine Jugendstrafe von vier Jahren. Die drei Verurteilten hatten dagegen Revision eingelegt. Der Bundesgerichtshof habe diese zurückgewiesen, teilte das Landgericht am Dienstag mit.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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