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Letztes Kreuzfahrtschiff der Saison 2019 in Warnemünde

Rostock  

Letztes Kreuzfahrtschiff der Saison 2019 in Warnemünde

04.12.2019, 12:14 Uhr | dpa

Mit der "Balmoral" der englischen Reederei Fred Olsen Cruise Lines hat am Mittwoch das endgültig letzte Kreuzfahrtschiff der Saison 2019 in Warnemünde festgemacht. An Bord des 218 Meter langen Schiffs befanden sich rund 1100 Passagiere, vornehmlich Briten. Das Schiff kam aus Kopenhagen und sollte am späten Abend Kurs auf Hamburg nehmen, wie der Hafen Rostock mitteilte. Die "Balmoral" war ein Nachzügler, Mitte Oktober hatte die "Aidaaura" die Hauptsaison bereits abgeschlossen.

Damit gingen in diesem Jahr insgesamt 906 000 Seereisende bei 196 Schiffsanläufen an und von Bord der 40 Kreuzfahrtschiffe. "Warnemünde bleibt einer der beliebtesten deutschen Häfen für internationale Seereisende", sagte Hafen-Geschäftsführer Jens Scharner. Er blicke erwartungsvoll auf die kommende Saison, wenn die Fertigstellung der Landstromanlage, die Eröffnung des zweiten Passagierterminals und die Inbetriebnahme des umgebauten Warnemünder Bahnhofs anstehe.

Insgesamt befindet sich der Kreuzfahrttourismus in Deutschland auf kräftigem Wachstumskurs. Die Zahl der Passagiere sei in der ersten Jahreshälfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17 Prozent auf rund 1,08 Millionen gestiegen, teilte der Verband Clia Deutschland mit. Er vertritt die deutsche Kreuzfahrtindustrie. Für das ganze Jahr rechnet der Verband mit 2,5 Millionen Passagieren nach 2,23 Millionen im Vorjahr. Gefragt waren vor allem Reisen im Mittelmeer, gefolgt von Touren um die Kanarischen Inseln und in Nordeuropa.

An den drei Hamburger Kreuzfahrtterminals werden bis Ende des Jahres 210 Kreuzfahrtschiffe festgemacht haben und rund 810 000 Passagiere an und von Bord gegangen sein, wie der Hamburger Terminalbetreiber Cruise Gate (CGH) mitgeteilt hatte.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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