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Gerichtsverhandlung über Hähnchenmastanlage Wardow vertagt

Schwerin  

Gerichtsverhandlung über Hähnchenmastanlage Wardow vertagt

10.12.2019, 12:56 Uhr | dpa

Gerichtsverhandlung über Hähnchenmastanlage Wardow vertagt. Justitia-Figur auf dem Gerechtigkeitsbrunnnen auf dem Römerberg

Justitia-Figur auf dem Gerechtigkeitsbrunnnen auf dem Römerberg. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Die für diesen Donnerstag vor dem Verwaltungsgericht Schwerin angesetzte Verhandlung über die geplante Hähnchenmastanlage Wardow im Recknitztal ist auf den 22. Januar verschoben worden. Das teilte die Umweltschutzorganisation BUND am Dienstag mit unter Berufung auf das Gericht. Der BUND hatte die Klage gegen die Hähnchenmastanlage eingereicht. Seiner Ansicht nach hat der Investor den Genehmigungsantrag für die Massentierhaltungsanlage in zwei identische Anträge für zwei Anlagen zu je 39 900 Tierplätzen aufgeteilt und damit die Beteiligung der Öffentlichkeit umgangen. Die Anlage soll in unmittelbarer Nachbarschaft zum EU-Schutzgebiet "Recknitz- und Trebeltal mit Zuflüssen" errichtet werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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