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K+S denkt über Verkauf von Teilen des Amerika-Geschäfts nach

Kassel  

K+S denkt über Verkauf von Teilen des Amerika-Geschäfts nach

10.12.2019, 16:49 Uhr | dpa

Der hoch verschuldete Dünger- und Salzproduzent K+S erwägt die Abspaltung von Geschäften in Amerika, um sich für die schwächere Konjunktur und fallende Kali-Preise zu rüsten. Die "Verwerfungen der Weltwirtschaft" und das weiter schwierige Marktumfeld für Kalium-Dünger machten es schwierig, die Finanzziele zu erreichen, teilte K+S am Dienstag in Kassel mit.

Der Konzern habe daher ein "Maßnahmenpaket zur raschen Wertgenerierung" erarbeitet. Allein das neue Kaliwerk im kanadischen Bethune habe einen Wert von fast fünf Milliarden Euro. Dazu komme das margenstarke Portfolio an Düngemittelspezialitäten aus deutscher Produktion und die operative Einheit Americas als kontinuierlicher Barmittel-Lieferant. Das Maßnahmenpaket ziele darauf, "Teile dieser Werte kurzfristig zu realisieren".

Das Paket in den kommenden Monaten weiter ausgearbeitet und dann Zug für Zug umgesetzt. Die Anleger freute es: Die arg gebeutelte Aktie von K+S stieg am Nachmittag gegen den Markttrend um fast drei Prozent.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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