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Eisbären-Coach mahnt zur Ruhe: "Liegen nicht im Krankenhaus"

Mercedes-Benz-Arena Berlin  

Eisbären-Coach mahnt zur Ruhe: "Liegen nicht im Krankenhaus"

11.12.2019, 14:31 Uhr | dpa

Eisbären-Coach mahnt zur Ruhe: "Liegen nicht im Krankenhaus". Eisbären Berlin

Eisbären-Trainer Serge Aubin (2.v.r). Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Trotz drei Niederlagen in Folge in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mahnt Eisbären-Coach Serge Aubin Realismus an. "Wir stehen auf dem vierten Platz, nicht auf dem elften. Es ist eng, und wir sind nicht damit zufrieden, dass wir dreimal in Folge verloren haben. Aber wir liegen nicht im Krankenhaus", sagte der Kanadier vor dem Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG am Donnerstagabend in der Mercedes-Benz-Arena (19.30 Uhr/Magenta Sport).

Die drei Niederlagen haben aber Spuren hinterlassen, denn Aubin warnte davor, die Ruhe zu verlieren: "Wir dürfen den Kopf jetzt nicht hängenlassen", sagte er nach dem Training am Mittwoch. Für den Coach geht es nun vor allem darum, die Abwehrfehler zu vermeiden, die zu den jüngsten Niederlagen geführt hatten: "Wir schießen viele Tore, das ist schön. Aber wir müssen die Gegentore reduzieren", sagte er. Der Kanadier gab sich zuversichtlich, das Problem lösen zu können: "Es ist leichter, die Defensive in Ordnung zu bringen, als wenn man zu wenig Tore schießt", sagte er.

Erschweren könnte Aubins Vorhaben aber, dass mit Ryan McKiernan und John Ramage die beiden Verteidiger erkrankt sind, die in dieser Saison bisher die meiste Eiszeit aller Teamkollegen erhalten haben. Beide fehlten zuletzt im Training. "Wir haben ihnen etwas Ruhe gegönnt", sagte der Coach. "Einer von beiden wird wahrscheinlich spielen können, aber die Entscheidung fällt erst am Spieltag." Definitiv fehlen wird den Berlinern Lukas Reichel, der sich mit der U20-Nationalmannschaft auf die Weltmeisterschaft vorbereitet. Für ihn kommt Fabian Dietz zurück ins Team. Außerdem fallen Marvin Cüpper, Vincent Hessler, Florian Busch und Sean Backman weiterhin aus.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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