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Krefeld Pinguine trennen sich von Cheftrainer Brandon Reid

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Krefeld Pinguine trennen sich von Cheftrainer Brandon Reid

12.12.2019, 13:34 Uhr | dpa

Krefeld Pinguine trennen sich von Cheftrainer Brandon Reid. Brandon Reid

Die Krefeld Pinguins haben sich am Donnerstag von ihrem Cheftrainer Brandon Reid getrennt. Foto: Roberto Pfeil/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Krefeld Pinguine haben sich am Donnerstag von ihrem Cheftrainer Brandon Reid getrennt. Dies gab der Club aus der Deutschen Eishockey Liga am Tag nach der 2:3-Niederlage gegen Bremerhaven bekannt. Zuvor hatten bereits Krefelder Medien übereinstimmend darüber berichtet. Nach sechs Niederlagen in sieben Spielen für den deutschen Meister von 2003 sahen sich die Verantwortlichen zum Handeln gezwungen.

"Wir können mit dem bisherigen Saisonverlauf bei einer Bilanz von sieben Siegen und 19 Niederlagen nicht zufrieden sein. Insbesondere die Heimbilanz fällt mit drei zu zehn enttäuschend aus. Deshalb habe ich Brandon Reid heute mitgeteilt, dass sich unsere Wege trennen werden", sagte Geschäftsführer und Sportdirektor Matthias Roos am Donnerstag. "Ich möchte mich ausdrücklich für seinen Einsatz und die harte Arbeit bei den Pinguinen, in einer Zeit die sicherlich nicht einfach ist, bedanken", sagte Roos.

Der 38 Jahre alte Kanadier hatte die Mannschaft im Sommer 2018 übernommen und auf Rang 11 der Abschlusstabelle geführt. Nach der Niederlage am Mittwochabend droht dem Team das erneute Verpassen der Pre-Playoffs. Zudem steckt der Club in großen finanziellen Nöten. Die Saison kann wohl zu Ende gespielt werden, aber die Zukunft des Traditionsvereins ist weiterhin ungewiss. Wer die Mannschaft am Sonntag im Spiel gegen die Straubing Tigers (19.00 Uhr) als Chefcoach betreut, will der Club zeitnah bekanntgeben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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