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Geburten, Ehen, Adoptionen: Jahrbücher vorgestellt

Potsdam  

Geburten, Ehen, Adoptionen: Jahrbücher vorgestellt

12.12.2019, 17:37 Uhr | dpa

Geburten, Ehen, Adoptionen: Jahrbücher vorgestellt. Statistisches Jahrbuch 2019 Berlin und Brandenburg

Die statistischen Jahrbücher 2019 für Berlin und Brandenburg stehen auf einem Tisch. Foto: Christophe Gateau/dpa (Quelle: dpa)

Auf jeweils rund 600 Seiten listen die Statistiker in diesem Jahr wieder Daten zum Leben in Brandenburg und Berlin auf. Am Freitag wurden die Jahrbücher 2019 vorgelegt - zu den unterschiedlichsten Themen:

EHESCHLIESSUNGEN: In Brandenburg gingen im vergangenen Jahr 15 440 Paare den Bund fürs Leben ein, darunter 903 gleichgeschlechtliche. In Berlin waren es rund 15 660 Ehen, darunter 2540 gleichgeschlechtliche.

GEBURTEN: 40 203 Kinder erblickten in der Hauptstadt das Licht der Welt, das waren 40 mehr als 2017. In Brandenburg waren es im vergangenen Jahr 19 881 Babys, 457 weniger als im Jahr zuvor. Rein statistisch wurden in Berlin 1,44 Kinder je Frau geboren, in Brandenburg waren es 1,61.

ADOPTIONEN: Jeweils 110 Kinder wurden in Berlin und Brandenburg adoptiert. Das waren etwas mehr als 2017. Adoptiveltern wurden meist Stiefvater oder Stiefmutter.

EINBÜRGERUNGEN: 6500 Bürger nahmen in Berlin 2018 die deutsche Staatsbürgerschaft an, in Brandenburg waren es 801. In beiden Ländern waren unter den Eingebürgerten insgesamt 611 Personen aus dem Vereinigten Königreich. Es waren deutlich mehr als vor dem Brexit-Referendum.

VERKEHRSUNFÄLLE: Die Brandenburger Polizei registrierte 143 Tote bei Verkehrsunfällen, fünf weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl der Unfälle ging um 3,5 Prozent auf 82 462 zurück. Rund 144 000 Verkehrsunfälle wurden in Berlin erfasst, 0,6 Prozent mehr als 2017. Bei rund 15 100 Unfällen mit Personenschäden wurden in der Hauptstadt 18 171 Menschen verletzt. 45 Menschen starben, neun mehr als im Vorjahr.

VERBRAUCHERPREISE: Der Preisanstieg erhöhte sich in beiden Ländern wieder leicht: in Berlin auf 1,8 Prozent, in Brandenburg auf 1,7 Prozent. Verantwortlich waren höhere Ausgaben für Energie, vor allem für Heizöl.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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