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Nach Explosion in Blankenburg: Anwohner warten auf Lösungen

Blankenburg (Harz)  

Nach Explosion in Blankenburg: Anwohner warten auf Lösungen

14.12.2019, 18:53 Uhr | dpa

Nach Explosion in Blankenburg: Anwohner warten auf Lösungen. Feuerwehrkräfte im Einsatz nach Explosion in Blankenburg

Feuerwehrkräfte im Einsatz nach Explosion in Blankenburg. Foto: Matthias Bein/zb/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Nach der tödlichen Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Blankenburg im Harz warten die Anwohner auf Lösungen. Die Wohnungen von drei Hauseingängen sind voraussichtlich wochenlang nicht bewohnbar. Mittlerweile hätten die Wohnungen zumindest kurzfristig in Begleitung von Einsatzkräften betreten werden können, sagte Bürgermeister Heiko Breithaupt (CDU) am Samstag der Deutschen Presse-Agentur.

Bei der Explosion in dem Wohnblock am Freitag wurde ein Mensch getötet und 15 verletzt. Die Leiche war mit Stand Samstagnachmittag nach Polizeiangaben noch nicht identifizert. Es könnte sich nach früheren Ermittlerangaben möglicherweise um den 78 Jahre alten Mieter handeln. Die Ursache für das Unglück werde weiterhin untersucht, teilte die Polizei mit. Derzeit gehe man weiterhin davon aus, dass Gasflaschen zur Explosion führten.

Am frühen Abend teilte Bürgermeister Breithaupt mit: "26 Mietparteien haben persönliche Gegenstände aus ihren Wohnungen geholt." Bis etwa 14 Uhr seien Feuerwehr und Wohnungsunternehmen als Ansprechpartner für die Betroffenen vor Ort gewesen. "Derzeit sind zwei Mietparteien in möblierten Notwohnungen und zwei Mietparteien in Hotelzimmern untergebracht", ergänzte er.

Mittlerweile sei das Gebäude auch statisch komplett abgesichert worden. Es werde gemeinsam mit der Blankenburger Wohnungsgesellschaft nach Lösungen für die Bewohner gesucht.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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