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Sächsische Hochschulen wollen von Asien profitieren

Zwickau  

Sächsische Hochschulen wollen von Asien profitieren

21.12.2019, 11:23 Uhr | dpa

Seit Asiens Wirtschaft boomt orientieren sich auch Sachsens Hochschulen immer stärker in Richtung Fernost: Doppelabschlüsse, Forschungsprojekte, Kooperationen mit Universitäten in China, Taiwan und Japan sind keine Seltenheit mehr. "Was heutzutage in der Welt passiert, passiert im Pazifik" ist Wirtschaftsprofessor Ralph Wrobel von der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) überzeugt. Um von der Boomregion zu profitieren und mehr Studenten zu gewinnen, geht die Fachhochschule nun mit einem eigens gegründeten Ostasien-Zentrum neue Wege.

Auch andere kleinere Hochschulstandorte wie Mittweida oder Freiberg sind in Asien aktiv und präsent. So streckte die TU Bergakademie ihre Fühler bereits in den 1970er Jahren aus, um Interessenten aus der Mongolei zum Bergbau-Studium nach Sachsen zu holen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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