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A7 nach schwerem Auffahrunfall in Richtung Süden gesperrt

Bad Fallingbostel  

A7 nach schwerem Auffahrunfall in Richtung Süden gesperrt

25.12.2019, 13:24 Uhr | dpa

A7 nach schwerem Auffahrunfall in Richtung Süden gesperrt. Eine Polizeiband trennt einen Bereich ab

Ein Polizeiband mit der Aufschrift "Polizeiabsperrung" trennt einen nicht zu betretenden Bereich ab. Foto: Patrick Seeger/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Zwei schwere Auffahrunfälle auf Autobahnen haben an Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag den Fernverkehr in Niedersachsen zeitweilig stark behindert. Am Mittwochmorgen musste die Polizei die A7 in der Lüneburger Heide vor dem Walsroder Dreieck zunächst in Richtung Süden sperren. Zwischen Dorfmark und Bad Fallingbostel war in der Nacht ein 22-Jähriger mit seinem Wagen mit hoher Geschwindigkeit von hinten gegen einen Pick-up geprallt, wie die Beamten mitteilten. Im vor ihm fahrenden Fahrzeug saß ein 45-Jähriger.

Es hieß, die Kollision sei so heftig gewesen, dass "beide Fahrzeuge völlig zertrümmert und Fahrzeugteile auf allen Fahrstreifen verteilt" wurden. Beide Fahrer hätten sich glücklicherweise nur leicht verletzt. Zum Zeitpunkt des Unfalls seien sie jedoch betrunken gewesen, wie ein Alkoholtest ergeben habe. Im Laufe des Tages wurde die wichtige Nord-Süd-Strecke wieder freigegeben.

Bereits an Heiligabend hatte es auf der A1 bei Harpstedt südlich von Bremen einen ähnlichen Crash gegeben. Hier war gegen Mittag ein 87-Jähriger zwischen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener mit seinem Auto ebenfalls auf der rechten Spur unterwegs gewesen, als er ein Stauende nicht rechtzeitig erkannte. Der Rentner fuhr mit seinem Auto auf den Wagen eines 22 Jahre alten Mannes auf, anschließend musste er schwer verletzt in eine Klinik gebracht werden. Der Jüngere zog sich nur leichte Verletzungen zu.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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