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Spürhunde "Bibbi" und "Ben" erschnüffeln Drogen

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Spürhunde "Bibbi" und "Ben" erschnüffeln Drogen

03.01.2020, 14:46 Uhr | dpa

Spürhunde "Bibbi" und "Ben" erschnüffeln Drogen. Das Blaulicht eines Polizeiautos leuchtet

Ein Polizeifahrzeug mit leuchtendem Blaulicht auf dem Dach ist zu sehen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Gleich zweimal haben Spürhunde in Rheinland-Pfalz Drogen erschnüffelt. Wie der Zoll in Koblenz am Freitag mitteilte, fand Rauschgiftspürhund "Bibbi" bei der Untersuchung eines Autos in der Westeifel 100 Gramm Kokain in einem Staufach im Inneren des Fahrzeugs. Nach Angaben der Polizei gaben die drei Insassen im Alter von 28, 33 und 47 Jahren an, aus Belgien zu kommen.

Bei der Kontrolle des Fahrzeuges am vergangenen Sonntag machten die Männer laut Zoll widersprüchliche Angaben. Ein Drogentest sei bei allen Drei positiv angeschlagen. Der zuständige Ermittlungsrichter hat nach Angaben des Zolls Untersuchungshaft gegen die drei Männer mit ausländischen Pässen angeordnet. Der Fahrer werde zudem verdächtig, das Auto unter Drogeneinfluss geführt zu haben.

In Kaiserslautern kam Rauschgiftspürhund "Ben" einem Pärchen auf die Schliche. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, stoppten die Beamten das Auto bei einer routinemäßigen Verkehrskontrolle in der Nacht zum Freitag. Der 22-jährige Mann und die 21-jährige Frau gaben nach Angaben der Polizei zu, an Silvester einen Joint geraucht zu haben. Im Inneren des Autos fanden die Beamten ein unzulässiges Pfefferspray und Substanzen, die laut Polizei auf Amphetamin, Haschisch und Marihuana schließen dürften. "Ben" habe zudem im Wagen eine versteckte Tasche erschnüffelt, in der sich neben Konsumutensilien und Bargeld etwa 30 Gramm portioniertes Marihuana befanden. Die Polizei stellte den Fund sicher.

Das Paar war der Polizei bereits bekannt. Der Mann musste seinen Führerschein und Fahrzeugschein abgeben, die Polizei untersuchte die Wohnung der Frau. Gegen das Duo werde nun wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich ermittelt. Auf den Fahrer kommen weitere Konsequenzen wegen Fahrens unter Drogeneinfluss zu.

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