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Cottbus könnte weiteres Regionalliga-Jahr verkraften

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Cottbus könnte weiteres Regionalliga-Jahr verkraften

14.01.2020, 11:53 Uhr | dpa

Regionalliga-Tabellenführer Energie Cottbus könnte ein Scheitern im Kampf um den Aufstieg in die 3. Fußball-Liga in dieser Saison zumindest finanziell verkraften. "Wir stehen bei einem verpassten Aufstieg nicht vor der Insolvenz", sagte Vereinspräsident Matthias Auth der "Märkischen Allgemeinen Zeitung" (Dienstag) und ergänzte: "Es gibt unterschiedliche Szenarien, die wir durchspielen, und wir werden im März natürlich die Lizenzierungsunterlagen für die 3. Liga einreichen. Und es sind alle im Verein gefordert, die wirtschaftlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen."

Mittelfristig verfolgen die Lausitzer die sogenannte "Vision 2022". "Wir wollen bis 2022 die Voraussetzungen schaffen, dass wir dann dauerhaft im Profifußball spielen können, das heißt 3. Liga und im Idealfall auch höher", sagte Auth, der den Präsident-Posten gerade erst von Werner Fahle übernommen hatte.

Fahle hatte sein Amt zum 31. Dezember 2019 auf eigenen Wunsch niedergelegt. "Unterschiedliche Auffassungen innerhalb des Vereins" waren der Grund dafür. Auth war zuvor Verwaltungsratsvorsitzender des ehemaligen Bundesligisten.

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