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Tod nach Messerstichen: Notwehr und Freispruch

Uelzen  

Tod nach Messerstichen: Notwehr und Freispruch

14.01.2020, 17:09 Uhr | dpa

Tod nach Messerstichen: Notwehr und Freispruch. Richterhammer

Auf einer Richterbank im Landgericht liegt ein Richterhammer aus Holz. Foto: Uli Deck/dpa (Quelle: dpa)

Nach dem Tod eines jungen Mannes in Uelzen hat das Landgericht Lüneburg den Täter am Dienstag freigesprochen. Der 37-Jährige habe in Notwehr gehandelt, als er sich im Oktober vergangenen Jahres am Busbahnhof der Kreisstadt gegen die Attacke eines zehn Jahre jüngeren Mannes gewehrt habe. Deswegen habe das Gericht den Mann freigesprochen, sagte Gerichtssprecher Nicolas Uwe Vollersen. Der 37-Jährige war von dem späteren Opfer mit einer Flasche attackiert worden. Der Mann wehrte sich und stach mit einem Klappmesser zu. Der 27-jährige Angreifer starb wenige Tage später an den Stichen. Der Täter wurde damals noch am Tatort festgenommen.

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