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Feuer im Sauna-Club: Mordprozess vorerst geplatzt

Duisburg  

Feuer im Sauna-Club: Mordprozess vorerst geplatzt

15.01.2020, 01:57 Uhr | dpa

Feuer im Sauna-Club: Mordprozess vorerst geplatzt. Amts- und Landgericht Duisburg

Das Amts- und Landgericht in Duisburg. Foto: Roland Weihrauch/Archiv (Quelle: dpa)

Duisburg (dpa/lnw) – Der Mord-Prozess um einen tödlichen Brandanschlag auf einen FKK-Saunaclub im niederrheinischen Hamminkeln ist am Mittwoch überraschend geplatzt. Er soll nun am 27. Januar beginnen.

Die Verteidiger hatten die Aussetzung und Verlegung beantragt, weil sie das Brandgutachten erst am Abend vor Prozessbeginn erhalten hätten und nach eigenen Angaben vor Prozessbeginn nicht mehr lesen konnten. Dem 43-jährigen deutschen Angeklagten wird vorgeworfen, das Feuer in der Nacht auf den 14. Juli 2019 gelegt zu haben. Angebliches Motiv: Unzufriedenheit mit der Leistung der Bediensteten.

Bei dem Brand war ein 64-jähriger Niederländer gestorben, der ebenfalls Gast in dem Etablissement gewesen sein soll.

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