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Zu wenig Richter und Staatsanwälte: Diskussion in Rostock

Rostock  

Zu wenig Richter und Staatsanwälte: Diskussion in Rostock

23.01.2020, 02:13 Uhr | dpa

Zu wenig Richter und Staatsanwälte: Diskussion in Rostock. Universität Rostock

Das Hauptgebäude der Universität Rostock am Universitätsplatz. Foto: Bernd Wüstneck/zb/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Personalprobleme in Gerichten und Staatsanwaltschaften in Mecklenburg-Vorpommern sind Thema einer Podiumsdiskussion in der Aula der Universität Rostock. Organisator der Veranstaltung, zu der auch Bildungsministerin Bettina Martin (SPD) erwartet wird, ist der Rostocker Anwaltverein. Der eklatante Mangel an Juristen werde sich in den nächsten Jahren noch verschärfen. Der Verein fordert deshalb, die juristische Examensausbildung an der Universität Rostock wieder einzuführen. Diese war 2008 gestrichen und an die Uni Greifswald verlegt worden.

Knapp 70 Prozent der landesweit gut 600 Richter und Staatsanwälte sind den Angaben zufolge bereits älter als 50 Jahre. Die Situation in der Anwaltschaft sei ähnlich dramatisch. Ein Viertel der im Land zugelassenen Anwälte sei 60 Jahre oder älter.

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