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Autonomes Fahren nicht Ursache des tödlichen Unfalls

Nortorf  

Autonomes Fahren nicht Ursache des tödlichen Unfalls

23.01.2020, 12:25 Uhr | dpa

Autonomes Fahren nicht Ursache des tödlichen Unfalls. Polizei Blaulicht

Ein Blaulicht an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Nach dem tödlichen Unfall mit einem Tesla auf dem Gelände eines Baumarkts in Nortorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) geht die Suche nach der Unfallursache weiter. "Wir gehen nach ersten Erkenntnissen nicht davon aus, dass es sich um einen Fall des autonomen Fahrens handelte", sagte der Kieler Oberstaatsanwalt Axel Bieler am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Ein Gutachter soll andere Gründe prüfen, die zu dem Unfall geführt haben könnten, etwa eine Verwechslung von Gas- und Bremspedal.

Bei dem Unfall war eine 76 Jahre alte Kundin in dem Baumarkt am Dienstag unter Trümmern begraben worden und ums Leben gekommen. Laut Polizei war eine 70-Jährige mit ihrem Auto in den Eingang des Baumarkts gefahren. Eine Glastür zersplitterte, ein Container mit Blumen wurde vom Fahrzeug in den Vorraum geschoben, auch gestapelte Briketts und andere Waren stürzten um. Helfer kümmerten sich zuerst um die Fahrerin und ihren Ehemann im Auto - beide blieben unverletzt. Auch zwei Kunden, die von Briketts an den Beinen getroffen worden waren, blieben weitgehend unverletzt.

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