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Prozessfortsetzung: Versuchter Mord mit vergifteter Suppe

Wiesbaden  

Prozessfortsetzung: Versuchter Mord mit vergifteter Suppe

30.01.2020, 20:49 Uhr | dpa

Prozessfortsetzung: Versuchter Mord mit vergifteter Suppe. Statue der Justitia

Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. Foto: David Ebener/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Im Prozess um einen Mordversuch mit einer vergifteten Nudelsuppe soll heute vor dem Landgericht Wiesbaden eines der Opfer als Zeuge zu Wort kommen. Um 8.00 Uhr morgens soll zunächst eine Sachverständige zu Videoaufnahmen befragt werden, die vor dem Haus der Opfer gemacht wurden. Es geht um die Frage, ob der Angeklagte auf den Bildern zu erkennen ist.

Der 49-Jährige soll in Rüdesheim in das Haus eines Ehepaares eingedrungen sein und Gift in einen Topf mit Nudelsuppe gekippt haben, der auf dem Herd stand. Der Ehemann verfütterte die Suppe an seine Hunde, die mit schweren Vergiftungssymptomen in eine Klinik gebracht wurden und überlebten.

Hintergrund der Tat soll sein, dass der 49-Jährige in den Ehemann verliebt war - dieser jedoch die Avancen zurückwies. Die beiden Männer kannten sich vom Rüdesheimer Tennisclub.

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