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Intensivstation nach Shisha rauchen: Rauchvergiftung

Witten  

Intensivstation nach Shisha rauchen: Rauchvergiftung

11.02.2020, 15:02 Uhr | dpa

Intensivstation nach Shisha rauchen: Rauchvergiftung. Ein Rettungswagen fährt mit Blaulicht über eine Straße

Ein Rettungswagen fährt mit Blaulicht über eine Straße. Foto: Boris Roessler/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Beim Rauchen einer Shisha-Pfeife in einer geschlossenen Garage in Witten im Ruhrgebiet haben sich drei Jugendliche Rauchgasvergiftungen zugezogen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, brachten Rettungswagen die Jungen im Alter von 15 und 16 Jahren in ein Krankenhaus. Zwei von ihnen kamen auf eine Intensivstation. Den Vorfall nahm die Polizei zum Anlass, vor der Gefahr von Kohlenmonoxid-Vergiftungen beim Shisha-Pfeife-Rauchen in geschlossenen Räumen zu warnen. Beim Verbrennen von Holzkohle entstehe das giftige Gas. Eine zu hohe Konzentration davon in der Raumluft könne zu Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit oder sogar Bewusstlosigkeit führen.

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