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Razzien gegen Schleuserkriminalität: 24 in Abschiebehaft

Krefeld  

Razzien gegen Schleuserkriminalität: 24 in Abschiebehaft

13.02.2020, 17:47 Uhr | dpa

Razzien gegen Schleuserkriminalität: 24 in Abschiebehaft. Polizei

Polizist in Uniform. Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Polizei hat in Nordrhein-Westfalen an einem Tag zwei Razzien gegen verschiedene Schleuserbanden unternommen. Wie die Krefelder Polizei am Donnerstag bekanntgab, waren nach einer Razzia in Krefeld, Oberhausen, Köln und Straelen am Mittwoch insgesamt 24 Menschen in Abschiebehaft genommen worden.

Ein deutsches Ehepaar, ein Brite, ein Ukrainer und ein Lette werden verdächtigt, einer Bande anzugehören, die Ukrainern, Kasachen und Tadschiken durch eine in Lettland ansässige Arbeitsvermittlung Visa beschafft hat. Die Staatsanwaltschaft Krefeld hatte Durchsuchungsbeschlüsse beim Amtsgericht Krefeld erwirkt. In Oberhausen setzte die Bundespolizei einen Hubschrauber ein.

Insgesamt trafen die Ermittler 47 Menschen an, darunter auch vier der fünf Hauptbeschuldigten (40, 51, 53, 55 Jahre). Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und vernommen. Die Ermittler beschlagnahmten Beweismaterial. Ebenfalls am Mittwoch waren fast 200 Bundespolizisten in Nordrhein-Westfalen und Berlin zu einer Razzia gegen eine iranische Bande ausgerückt. Das Verfahren richtet sich gegen sieben Beschuldigte.

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