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Bahnhöfe zwischen Verfall und Aufbruch: viel Denkmalschutz

Sülstorf  

Bahnhöfe zwischen Verfall und Aufbruch: viel Denkmalschutz

16.02.2020, 09:24 Uhr | dpa

Bahnhöfe zwischen Verfall und Aufbruch: viel Denkmalschutz. Ein alter Bahnhof

Der Regionalexpress der Deutschen Bahn fährt in den Bahnhof ein. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa (Quelle: dpa)

Mehr als 200 Bahnhöfe und Bahnarbeiterhäuser im Nordosten stehen unter Denkmalschutz. Landeskonservatorin Ramona Dornbusch appelliert, ein Bewusstsein und gesellschaftliche Wertschätzung für historische Bahnhöfe zu entwickeln. Sie seien Teil des historischen Fern- und Nahverkehrssystems und vermittelten mehr als 150 Jahre Verkehrs- und Kulturgeschichte. Viele Bahnhöfe im Land sind in beklagenswertem Zustand. In Grimmen versucht gerade die Stadt, den seit Jahren leerstehenden Bahnhof zu übernehmen und zu sanieren. Noch keine Lösung gibt es für den Bahnhof Hagenow-Land. Der neoklassizistische Bau aus dem Jahr 1846 ist eine Perle und in der Hand von Privatleuten. Sie versuchen, die Immobilie zu verkaufen, sagt Hagenows Wirtschaftsförderer Roland Masche. Die Stadt sieht keine Möglichkeit einzusteigen. "Zu groß, zu teuer", sagt Masche.

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