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Dalbert begutachtet Sturmschäden durch "Sabine" im Oberharz

Hasselfelde  

Dalbert begutachtet Sturmschäden durch "Sabine" im Oberharz

17.02.2020, 01:44 Uhr | dpa

Dalbert begutachtet Sturmschäden durch "Sabine" im Oberharz. Claudia Dalbert (Bündnis 90/Die Grünen) sitzt im Landtag

Claudia Dalbert (Bündnis 90/Die Grünen) sitzt im Landtag. Foto: Ronny Hartmann/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Mehrere Tage lang sorgte das Orkantief "Sabine" auch in Sachsen-Anhalt für heftige Windböen und umgestürzte Bäume. Am Montag (9.30 Uhr) fährt Umweltministerin Claudia Dalbert in den Harz, um sich ein Bild von den Sturmschäden im Wald zu machen. Die Ministerin besucht dafür den Forstbetrieb Oberharz in Elbingerode (Harz). Der Sturm hatte den Harz Anfang der Woche besonders hart getroffen und dabei unter anderem mehr als 100 Bäume auf die Gleise der Harzer Schmalspurbahnen geweht. Auf dem Brocken wurden dabei Windgeschwindigkeiten von mehr als 170 Stundenkilometern gemessen.

Ersten Meldungen zufolge richtete "Sabine" aber weniger Schaden an als befürchtet. Das Umweltministerium ging in einer vorläufigen Schätzung von 500 000 Festmetern Schadholz in ganz Sachsen-Anhalt aus. Das ist deutlich weniger als bei vergleichbaren Sturmtiefs der vorigen Jahre. Das Orkantief "Friederike" beispielsweise hatte 2018 dreimal so viel Holz umgeweht.

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