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Weniger neue Flüchtlinge im Januar im Norden

Neumünster  

Weniger neue Flüchtlinge im Januar im Norden

18.02.2020, 14:53 Uhr | dpa

Die Zahl neuer Flüchtlinge hat sich in Schleswig-Holstein zu Jahresbeginn weiter verringert. Insgesamt 349 Asylsuchende kamen im Januar in das nördlichste Bundesland, wie das Landesamt für Ausländerangelegenheiten in seinem am Dienstag veröffentlichten Zuwanderungsbericht mitteilte. Im Januar 2019 waren es noch 425 Hilfesuchende. Im Vorjahr wurden insgesamt 4096 Asylsuchende im Norden erfasst (2018: 4427). Von den aktuell verfügbaren 1750 Plätzen in den Landesunterkünften in Neumünster, Boostedt und Rendsburg waren im Januar 1435 belegt. 28 Menschen reisten im Januar freiwillig aus oder wurden abgeschoben. Im vergangenen Jahr traf dies auf 1243 Personen zu (2018: 860).

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