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Auswandererhaus beleuchtet Exil-Geschichte von AWO-Gründerin

Bremerhaven  

Auswandererhaus beleuchtet Exil-Geschichte von AWO-Gründerin

20.02.2020, 16:55 Uhr | dpa

Auswandererhaus beleuchtet Exil-Geschichte von AWO-Gründerin. Deutsches Auswandererhaus

Deutsches Auswandererhaus in Bremerhaven. Foto: Michael Bahlo/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Der AWO-Gründerin Marie Juchacz, ihrer Flucht vor den Nationalsozialisten und ihrer Rückkehr in die Heimat widmet das Auswandererhaus in Bremerhaven eine Sonderausstellung. "Obwohl Marie Juchacz eine wichtige Persönlichkeit ihrer Zeit war, ist sie heute weitgehend unbekannt, und noch unbekannter ist ihre Exilgeschichte", sagte Direktorin Simone Eick am Donnerstag. Die Schau erzählt anhand von Briefen und Objekten von den Schwierigkeiten, mit denen die Sozialreformerin in ihrem Exil zu kämpfen hatte. Juchacz (1879-1956) hatte 1919 die Arbeiterwohlfahrt gegründet, war bis zu ihrer Flucht 1933 Vorsitzende. Bis 1949 lebte sie in den USA. Die Schau "Und mitten in dem Ganzen stehen die Frauen der Welt" ist bis zum 31. Juli 2020 zu sehen.

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