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Mehr Autounfälle und weniger Verkehrstote im Nordwesten

Neuruppin  

Mehr Autounfälle und weniger Verkehrstote im Nordwesten

05.03.2020, 19:20 Uhr | dpa

Mehr Autounfälle und weniger Verkehrstote im Nordwesten. Der Schriftzug "Unfall" leuchtet auf einem Streifenwagen

Der Schriftzug "Unfall" leuchtet auf einem Streifenwagen. Foto: Stefan Puchner/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Auf den Straßen im Nordwesten Brandenburgs hat es im vergangenen Jahr mehr Unfälle und Verletzte gegeben. Mehr als 14 650 Unfälle zählte die Polizei im Jahr 2019 in den Landkreisen Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin und Prignitz sowie auf den Autobahnen 10, 14, 19, 24 und 111, wie aus einer Mitteilung der zuständigen Direktion vom Donnerstag hervorgeht. Das waren rund 980 Unfälle mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der Verletzten stieg im Vergleich zum Vorjahr um 56 auf insgesamt 1889. Die Zahl der Unfalltoten sank auf 19, das sind vier weniger als im Jahr 2018.

Laut der Statistik ereignete sich in dem Zuständigkeitsbereich der Direktion alle 36 Minuten ein Verkehrsunfall. Alle sechs Stunden wiurde dabei jemand verletzt und alle 19 Tage ein Mensch getötet. Unter anderem stiegen im Jahr 2019 auch die Unfälle, an denen ein Radfahrer beteiligt war, um 54 auf insgesamt 597 Fälle.

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