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Runder Tisch zur Sanierung des Wikingecks in Schleswig

Schleswig  

Runder Tisch zur Sanierung des Wikingecks in Schleswig

12.03.2020, 06:27 Uhr | dpa

Runder Tisch zur Sanierung des Wikingecks in Schleswig. Teer-und Dachpappenfabrik Wikingeck

Es ist das Grundstück der Teer-und Dachpappenfabrik Wikingeck zu sehen. Foto: Carsten Rehder/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Vertreter von Bund, Land, Kreis Schleswig-Flensburg und Stadt Schleswig treffen sich heute um 13.00 Uhr zu einem Runden Tisch, um über die Sanierung des mit Altlasten verseuchten Wikingecks in der Schlei zu sprechen. Teilnehmen werden an der internen Veranstaltung unter anderem Schleswig-Holsteins Umweltminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) und Vertreter der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt des Bundes. Der Runde Tisch soll die Finanzierungsdiskussion nach Kreisangaben zügig zu einem guten Ende führen. Die Kosten für die Dekontamination schätzt der vom Kreis beauftragte Gutachter auf mehr als 14 Millionen Euro.

Von dem Grundstück eines ehemaligen Gaswerks und einer Teer- und Dachpappenfabrik am Wikingeck gelangen giftige Stoffe durch den kontaminierten Boden in die Schlei. Das betroffene Areal umfasst rund 6110 Quadratmeter Land- und etwa 3400 Quadratmeter Wasserfläche. Bis in die 1950er Jahre wurde das Gelände industriell genutzt.

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