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THW Kiels Geschäftsführer: Geisterspiele sind größtes Risiko

Altenholz  

THW Kiels Geschäftsführer: Geisterspiele sind größtes Risiko

12.03.2020, 12:41 Uhr | dpa

THW Kiels Geschäftsführer: Geisterspiele sind größtes Risiko. Viktor Szilagyi sitzt bei einer Pressekonferenz

Kiels Geschäftsführer Viktor Szilagyi sitzt bei einer Pressekonferenz. Foto: Frank Molter/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Rekordmeister THW Kiel bangt um einen ordentlichen Saisonabschluss in der Handball-Bundesliga und hat Bedenken, Partien ohne Zuschauer austragen zu lassen. "Geisterspiele sind sicher für alle Vereine das größte Risiko mit den größtmöglichen Regressforderungen", sagte Geschäftsführer Viktor Szilagyi den "Kieler Nachrichten" (Donnerstag). Deshalb werde auch eine Variante mit 1000 Zuschauern geprüft. "Bei Spielverschiebungen ist die Frage, ob uns ein paar Wochen helfen oder ob wir dann nur Geisterspiele verschieben", sagte der in Budapest geborene Österreicher.

Szilagyi hofft, dass "wir die Spielzeit zu Ende bringen werden. Wir müssen aber dafür Sorge tragen, dass alle Clubs - auch die Zweitligisten - aus der Sache so herauskommen, dass sie ihren Spielbetrieb aufrechterhalten können." Der 41-Jährige geht davon aus, dass es bundesweit eine einheitliche Regelung geben wird. Für Montag hat die Handball-Bundesliga GmbH (HBL) eine Mitgliederversammlung einberufen.

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