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Identifizierung nach Schädelfund: Kein Verbrechen

Rüsselsheim am Main  

Identifizierung nach Schädelfund: Kein Verbrechen

25.03.2020, 16:08 Uhr | dpa

Nach dem Fund eines menschlichen Schädels in Rüsselheim im Januar haben Ermittler die Identifizierung abgeschlossen. Nach einer gerichtsmedizinischen Untersuchung konnten die Knochen einer seit Juli 2016 vermissten 63 Jahre alten Frau zugeordnet werden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sei nicht von einem Verbrechen auszugehen. Ein Sondengänger hatte den Schädel in der Stadt im Kreis Groß-Gerau entdeckt und ein Foto in sozialen Netzwerken gepostet. Sondengänger suchen den Boden mit Metalldetektoren Zeugnissen der Vergangenheit oder nach verborgenen Schätzen ab.

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