Sie sind hier: Home > Regional >

Kunsthochschule entwickelt Schutzmasken für den 3D-Drucker

Halle (Saale)  

Kunsthochschule entwickelt Schutzmasken für den 3D-Drucker

31.03.2020, 14:51 Uhr | dpa

Kunsthochschule entwickelt Schutzmasken für den 3D-Drucker. Mundschutz liegt auf einem Tisch in einem Krankenhaus

Mundschutz liegt auf einem Tisch in einem Krankenhaus. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Mitarbeiter der Burg Giebichenstein Kunsthochschule entwickeln derzeit Mundschutzmasken für den 3D-Drucker. Die Masken sollen nach der Abnahme durch den Katastrophenschutz der Stadt Halle kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, wie die Hochschule am Dienstag mitteilte. Momentan können den Angaben zufolge bis zu 20 Stück pro Tag mit dem Material Thermoplast gedruckt werden. Diese Stückzahl solle noch weiter erhöht werden, hieß es.

Zusätzlich entwickeln Studierende und Mitarbeiter der Studienrichtungen Mode und Textil den Angaben nach Anleitungen für Mund-Nasen-Schutz aus festem und leicht zu reinigendem Baumwollstoff. Diese sollen in einer gemeinsamen Aktion durch Angehörige der Hochschule in Eigenproduktion hergestellt werden können.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal