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Nach Wohnhausbrand: Polizei vermutet Versehen

Ludwigshafen am Rhein  

Nach Wohnhausbrand: Polizei vermutet Versehen

03.04.2020, 11:15 Uhr | dpa

Nach Wohnhausbrand: Polizei vermutet Versehen. Ein Fahrzeug der Feuerwehr fährt mit Blaulicht über eine Straße

Ein Fahrzeug der Feuerwehr fährt mit Blaulicht über eine Straße. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Nach dem Brand eines Wohnhauses in Ludwigshafen mit einem Schaden von etwa 100 000 Euro geht die Polizei davon aus, dass der Brand versehentlich ausgelöst worden ist. Vorsätzliche Brandstiftung oder einen technischen Defekt schlossen die Ermittler aus, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Polizei geht demnach von unsachgemäßem Umgang mit offenem Feuer aus. Dabei könnte es sich einer Sprecherin zufolge beispielsweise um eine nicht richtig ausdrückte Zigarette handeln.

Das Feuer war am Mittwochmorgen auf einem Balkon im zweiten Obergeschoss des Hauses ausgebrochen. Die Flammen griffen von dort auf die dazugehörige Wohnung, eine Dachgeschosswohnung und den Dachstuhl über. Die sieben Bewohner der betroffenen Wohnungen können einem Sprecher zufolge zunächst nicht zurück in ihr Zuhause. Sie kamen bei Verwandten und Bekannten unter.

In dem Gebäude waren nach Angaben der Polizei insgesamt 19 Menschen gemeldet. Alle Bewohner konnten das Haus selbst verlassen, sie blieben unverletzt. Ein Feuerwehrmann erlitt bei den Löscharbeiten leichte Verletzungen, wie die Feuerwehr mitteilte.

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