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Restauratoren geben Schutzanzüge und -masken an Kliniken ab

Dresden  

Restauratoren geben Schutzanzüge und -masken an Kliniken ab

03.04.2020, 12:19 Uhr | dpa

Restauratoren geben Schutzanzüge und -masken an Kliniken ab. Medizinischer Mundschutz

Medizinischer Mundschutz liegt auf einem Tisch. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) spenden Schutzmaterialien aus ihrer Restaurierung an das Klinikum Oberlausitzer Bergland. Abgegeben werden 6200 Einmal-Handschuhe, mehr als 130 Tyvek-Schutzanzüge sowie rund 150 Atemschutzmasken FFP2 und FFP3, wie eine SKD-Sprecherin am Freitag mitteilte. Nun werde geprüft, ob und wie sie in den Klinikum-Standorten Ebersbach-Neugersdorf und Zittau (Landkreis Görlitz) eingesetzt werden können. Die SKD hatten ihre Museen am Mittwoch aufgerufen, angesichts des Mangels an Schutzausrüstung im Gesundheitswesen nach solchen Utensilien zu suchen, mit denen sich Restauratoren bei ihrer Arbeit mit gefährlichen Stoffen schützen. Dabei handele es sich nicht um Überbestände, sondern eine Abgabe "für den höheren Zweck", sagte die SKD-Sprecherin.

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