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Gewalttat an Rosenmontag beschäftigt weiter die Ermittler

Volkmarsen  

Gewalttat an Rosenmontag beschäftigt weiter die Ermittler

22.04.2020, 09:50 Uhr | dpa

Zwei Monate nach der Gewalttat am Rosenmontag mit Dutzenden Verletzten im nordhessischen Volkmarsen laufen die Ermittlungen weiterhin mit "Hochdruck". Das teilte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt mit. Der verdächtige 29-Jährige schweigt demnach weiter zu den Vorwürfen. Er sitzt unter anderem wegen des Verdachts des versuchten Mordes und der gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft.

Der Deutsche soll während des Karnevalsumzugs am Rosenmontag absichtlich in eine Menschenmenge gefahren sein. Dutzende Menschen wurden verletzt, darunter viele Kinder. Die Zahl der Betroffenen gab die Generalstaatsanwaltschaft zuletzt mit mehr als 150 an. Darunter waren den Angaben zufolge auch Personen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung.

Das Motiv für die Tat ist nicht bekannt. Aber: "Hinweise auf eine politische Motivation der Tat haben die bisherigen Ermittlungen nicht ergeben", sagte der Sprecher.

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