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Städte erhöhen Druck: Einheitliche NRW-Maskenpflicht

Leverkusen  

Städte erhöhen Druck: Einheitliche NRW-Maskenpflicht

22.04.2020, 11:43 Uhr | dpa

Mit der Ankündigung von kommunalen Maskenpflicht-Vorschriften erhöhen immer mehr Städte den Druck auf die Landesregierung. So kündigte Leverkusen am Mittwoch an, dass die Bürger überall dort in der Öffentlichkeit eine Maske tragen müssen, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden könne, etwa im Einzelhandel oder im Nahverkehr. "In NRW sind die Oberbürgermeister im Gespräch mit dem Land, um eine einheitliche "Maskenpflicht" zu erreichen", hieß es in der Mitteilung der Stadt.

Die Bürgermeister der Städte Wuppertal, Solingen und Remscheid hatten der Landesregierung ein Ultimatum gesetzt: Sollte bis zum heutigen Mittwoch keine einheitliche Lösung vorliegen, wollen die Städte im Bergischen Land eigene Wege gehen. Im Gespräch sei dort bereits eine Maskenpflicht ab Donnerstag, sagte eine Sprecherin. Es bestehe die Sorge, dass es zum Schulstart insbesondere in den Bussen und Bahnen wieder voller werde. Auch im Ruhrgebiet hatten sich einige Oberbürgermeister ähnlich geäußert.

Münster und Dorsten hatten bereits eigene, aber unterschiedliche Regelungen verhängt. In der Großstadt Münster gilt die Pflicht von Bedecken von Mund und Nase beim Einkauf und in Bussen und in öffentlich zugänglichen Bereichen der Verwaltung ab Montag. In Dorsten gilt die Pflicht vor allem in städtischen Verwaltungsgebäuden.

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