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Westfalenpokal-Sieger soll sportlich ermittelt werden

Kamen  

Westfalenpokal-Sieger soll sportlich ermittelt werden

24.04.2020, 15:28 Uhr | dpa

Der Gewinner des Fußball-Westfalenpokals soll trotz der anhaltenden Corona-Pandemie auf sportlichem Weg ermittelt werden. Wie der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) am Freitag mitteilte, war das der Konsens der gemeinsamen Videokonferenz zwischen Verbands- und Vereinsvertretern. Zwei Halbfinals und das Endspiel stehen in der laufenden Spielzeit noch aus. Der SV Rödinghausen (Regionalliga West), RSV Meinerzhagen, SV Schermbeck (beide Oberliga Westfalen) und SpVg Hagen 11 (Landesliga) sind noch im Wettbewerb.

Derzeit ist so gut wie ausgeschlossen, dass die Spiele vor dem 31. August ausgetragen werden können. In diesem Fall sollen die Partien im Herbst stattfinden. "Das wäre ganz klar die fairste Lösung. Derzeit wissen wir jedoch nicht, ab wann der DFB-Pokal 2020/21 gespielt werden kann. Das hängt auch von den Terminen der Bundesliga ab. Der Meldetermin für die DFB-Pokal-Teilnehmer aus den Landesverbänden verschiebt sich entsprechend", erläuterte FLVW-Vizepräsident Amateurfußball.

Neben dem Sieger im Westfalenpokal meldet der FLVW als zweitgrößter Mitgliedsverband des DFB einen zweiten Teilnehmer für die erste Pokal-Hauptrunde. Seit einigen Jahren wird dieser in einem Qualifikationsspiel zwischen dem Meister der Oberliga Westfalen und dem besten westfälischen Regionalligisten ermittelt.

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