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Regionalligisten gehen auf virtuelle Rekordjagd

Aachen  

Regionalligisten gehen auf virtuelle Rekordjagd

27.04.2020, 17:25 Uhr | dpa

Die Traditionsclubs Alemannia Aachen und Rot-Weiss Essen gehen auf ungewöhnliche Rekordjagd. Um den Fans in der durch die Corona-Krise bedingten fußballlosen Zeit etwas Unterhaltung zu bieten, treten die beiden Teams aus der Regionalliga West am ursprünglichen Spieltermin (9. Mai) virtuell gegeneinander an.

Dabei soll die deutsche Viertliga-Bestmarke von Februar 2015 verbessert werden, als 30 313 Zuschauer das Spiel beider Teams in Aachen besucht hatten. Neben Profis und Fans duelliert sich per Konsole auch TSV-Geschäftsführer Martin vom Hofe mit RWE-Vorstand Marcus Uhlig.

Darüber hinaus wird den Anhängern ein buntes Programm mit Interviews und Gesprächen angeboten. Das zwei Euro teure Ticket bietet einen Zugang zum Stream und zusätzlich die Chance auf Gewinne. "Die Erlöse kommen beiden Vereinen zu gleichen Teilen zu und leisten einen wichtigen Beitrag vor dem Hintergrund der enormen wirtschaftlichen Herausforderungen als Folge der Coronakrise", teilte die Alemannia am Montag mit.

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