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Trotz Corona: Ostsee-Regatta Baltic 500 darf starten

Strande  

Trotz Corona: Ostsee-Regatta Baltic 500 darf starten

11.05.2020, 16:41 Uhr | dpa

Die meisten deutschen Segelregatten sind für diesen Sommer infolge der Corona-Krise abgesagt worden. Einige wenige wie die Kieler Woche wurden in die zweite Jahreshälfte verschoben. Nun hat das schleswig-holsteinische Innenministerium am Montag überraschend grünes Licht für die Regatta Baltic 500 gegeben.

Das erstmals 2019 ausgetragene 500-Seemeilen-Langstreckenrennen für Zweier-Crews startet am 21. Mai in der Strander Bucht bei Kiel und führt die teilnehmenden Zweihand-Crews über mehrere Tage durch die Ostsee. Die Veranstalter vom Yacht Club Strande konnten die Behörden mit ihrem Infektionsschutz-Konzept überzeugen. Organisationschef Cord Hall sagte der dpa: "Das ist ein wahnsinnig wichtiges Zeichen für den Segelsport."

Die Regatta darf unter Verzicht auf Zusammenkünfte und Preisverleihung stattfinden. Auch wenn Sicherheitschecks nur stichprobenartig erfolgen, internationale Teams aufgrund der zweiwöchigen Quarantäne-Pflicht nach Einreise nicht zugelassen sind und der Kurs aufgrund von Revierbeschränkungen kürzer ausfallen könnte. Mehr als 40 Teams wollen dabei sein. Darunter Interessenten an der für 2024 neu ins olympische Programm aufgenommenen Disziplin Mixed-Offshore.

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