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Rettung in eigener Hand: FSV Zwickau will keine Rechenspiele

Zwickau  

Rettung in eigener Hand: FSV Zwickau will keine Rechenspiele

03.07.2020, 13:02 Uhr | dpa

Zwickau (dpa) – Der FSV Zwickau will sich am letzten Spieltag der 3. Fußball-Liga nicht auf Rechenspiele einlassen. Die Sachsen sind am Samstag (14.00 Uhr/MDR) beim SV Waldhof Mannheim zu Gast und können die sportliche Rettung aus eigener Kraft schaffen. "Unsere Devise lautet, mit einem Sieg den Klassenverbleib fix zu machen. Es ist nicht ratsam, auf Unentschieden zu spielen", sagte FSV-Sportdirektor Toni Wachsmuth am Freitag bei "Sport im Osten"  des MDR.

Der FSV hat vor dem Saisonfinale als Tabellen-16. zwei Punkte Vorsprung vor dem ersten Abstiegsplatz, den der Chemnitzer FC einnimmt. Dazu besitzen die Zwickauer die um drei Treffer bessere Tordifferenz als der CFC. "Die vergangenen Wochen haben viel Kraft gekostet. Es geht nun darum, ein letztes Mal auf die Zähne zu beißen. Der Klassenerhalt ist für den gesamten Verein extrem wichtig", erklärte Wachsmuth.

FSV-Gegner Mannheim kann als Tabellenneunter nicht mehr in den Aufstiegskampf eingreifen. Wachsmuth warnte dennoch vor dem SV Waldhof: "Uns erwartet mit Mannheim ein extrem starker Gegner. Sie gehören zu den spielerisch besten Teams der Liga. Wir wissen, was uns dort alles abverlangt wird." Fehlen wird dem FSV am Samstag Mittelfeldspieler Fabio Viteritti wegen einer Gelbsperre.

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