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Segler treibt von Dänemark nach Deutschland: Verletzt

Insel Hiddensee  

Segler treibt von Dänemark nach Deutschland: Verletzt

09.07.2020, 10:41 Uhr | dpa

Segler treibt von Dänemark nach Deutschland: Verletzt. Rettungswagen im Einsatz

ILLUSTRATION - Ein Rettungswagen fährt mit Blaulicht durch eine Straße. Foto: Marcel Kusch/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Ein 53 Jahre alter Segler aus Dänemark ist schwer verletzt an der Küste der Insel Hiddensee (Vorpommern-Rügen) gefunden und gerettet worden. Wie ein Sprecher der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Donnerstag sagte, wurde der Mann, der allein unterwegs war, am Mittwochabend mit Kopfverletzungen an einem unwegsamen Strandabschnitt bei Kloster im Norden Hiddensees von Passanten entdeckt. Diese alarmierten die Rettungskräfte. Diese kamen erst per Schlauchboot und konnten den Mann zunächst gesundheitlich stabilisieren. Dann kam er nach Mitternacht per Hubschrauber in eine Klinik.

Nach ersten Untersuchungen handelt es sich um einen Mann aus Deutschland, der in Dänemark lebt und am Montag von Dragør bei Kopenhagen zu einer Tagestour zu einem anderen Ort in Dänemark aufgebrochen war. Wegen technischer und gesundheitlicher Probleme war der Mann wohl vom Kurs abgekommen und bei starkem Westwind und Regen mehr als 100 Kilometer nach Südosten getrieben. Er galt seit Dienstag als vermisst.

Beim Stranden - vermutlich im Laufe des Mittwoch - habe sich der Segler wohl am Kopf verletzt. Er sei aber bei Bewusstsein geblieben und habe sich an den Strand begeben. Dort hätten alle Kommunikationsmittel aber versagt. Sein zehn Meter langes Boot müsse nun noch geborgen werden.   

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