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Wohnungswirtschaft zieht in Dresden Bilanz

Dresden  

Wohnungswirtschaft zieht in Dresden Bilanz

13.07.2020, 01:55 Uhr | dpa

Wohnungswirtschaft zieht in Dresden Bilanz. Mietwohnungen in einem Hochhaus

Blick auf die Fassade eines Wohnhauses. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wohnungswirtschaft im Freistaat will der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (vdw) am heutigen Montag einen Überblick geben. Zudem soll es auch um die Entwicklungen des Leerstands und die Entwicklung der Mieten - vor allem in den Großstädten - gehen. Außerhalb der Metropolen drohe ein Instandhaltungsstau, hieß es im Vorfeld.

Der vdw vertritt rund 130 Unternehmen mit mehr als 300 000 Mietwohnungen - etwa ein Viertel des Gesamtbestandes. Bei den im vergangenen Jahr vorgestellten Zahlen gab es erstmals wieder eine leichte Zunahme beim Leerstand. 2018 blieben demnach im Schnitt 10,3 Prozent der Mietwohnungen im Freistaat ungenutzt, die Quote war in den ländlichen Regionen deutlich höher als in den Städten.

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