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Wirtschaftsbetrug: Vermutlich 24 Millionen Euro Schaden

Hameln  

Wirtschaftsbetrug: Vermutlich 24 Millionen Euro Schaden

29.07.2020, 16:58 Uhr | dpa

Wirtschaftsbetrug: Vermutlich 24 Millionen Euro Schaden. Ein Streifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht

Ein Streifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln in Hameln wegen eines mutmaßlichen Wirtschaftsbetrugs mit einem Schaden von 24 Millionen Euro. Am Mittwoch wurden neun Objekte einer Firma aus den Bereichen IT und Gesundheitstechnik durchsucht, wie die Polizei mitteilte. Es gehe um den Verdacht auf Betrug und Urkundenfälschung. Festnahmen gab es nach Angaben der Staatsanwaltschaft Hannover nicht.

Die Betrüger folgten zum Schein einem bekannten Geschäftsmodell: Firmen verkaufen ihr Eigentum, um es anschließend wieder zu leasen oder zu mieten (Sell and Lease). In diesem Fall aber kassierten sie von Banken als Käufern Geld für Eigentum, das gar nicht existierte. Geschädigt wurden den Angaben nach zehn Kreditinstitute. Weitere Informationen könnten angesichts der noch laufenden Ermittlungen nicht gemacht werden, hieß es in der Mitteilung.

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