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Partner der EKHN von Explosion in Beirut betroffen

Darmstadt  

Partner der EKHN von Explosion in Beirut betroffen

06.08.2020, 13:36 Uhr | dpa

Partner der EKHN von Explosion in Beirut betroffen. Nach der schweren Explosion in Beirut

Blick über einen Teil der Zerstörung nach einer massiven Explosion im Hafen Beiruts am 04.08.2020. Foto: Marwan Naamani/dpa (Quelle: dpa)

Partner der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) sind von der verheerenden Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut betroffen. Die Partner in der National Evangelical Church of Beirut und der Near East School of Theology berichteten von großen Schäden, teilte EKHN am Donnerstag in Darmstadt mit und bat um Spenden. Zum Glück sei in der Gemeinde und in der theologischen Hochschule niemand verletzt worden. George Sabra, der Präsident der Hochschule, habe berichtet, dass alle acht Stockwerke und zwei Untergeschosse betroffen seien.

Die EKHN lässt dort nach eigenen Angaben seit 19 Jahren Pfarrerinnen und Pfarrer im interreligiösen und interkulturellen Dialog ausbilden. Sie stellt 15 000 Euro Soforthilfe bereit. Das Gebiet der EKHN erstreckt sich auf Teile Hessens und Rheinland-Pfalz.

Bei der gewaltigen Detonation im Hafen von Beirut waren am Dienstag mehr als 130 Menschen ums Leben gekommen, rund 5000 wurden verletzt. Rettungshelfer erwarten, dass die Zahl der Opfer weiter steigen wird. Die Explosion zerstörte große Teile des Hafens und der umliegenden Gebiete. Es wurde der Ausnahmezustand ausgerufen. 300 000 Menschen sollen obdachlos geworden sein.

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