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Nach DFB-Inspektion: Todesfelde hofft auf Heimspiel

Todesfelde  

Nach DFB-Inspektion: Todesfelde hofft auf Heimspiel

27.08.2020, 12:06 Uhr | dpa

Schleswig-Holsteins Fußballpokalsieger SV Todesfelde sieht nach der Stadioninspektion am Mittwoch gute Chancen auf ein Heimspiel im DFB-Pokal gegen den Zweitligisten VfL Osnabrück. "Wir müssen jetzt einige Auflagen umsetzen. In der nächsten Woche will der DFB entscheiden", sagte Vereinsvorsitzender Holger Böhm am Donnerstag. Mehr als fünf Stunden hatte eine DFB-Delegation den Joda-Sportpark in Todesfelde inspiziert. Dabei wurde ausgelotet, ob der Oberligist die Auflagen, die durch die Coronavirus-Pandemie verschärft worden sind, erfüllen kann.

"Wir wollen hier unbedingt vor Zuschauern im Stadion spielen. Und es sieht gut aus, dass wir dies realisieren können", meinte Böhm. Rund 250 zahlende Zuschauer wären möglich. Lehnt der DFB ein Spiel im knapp 2000 Plätze bietenden Joda-Sportpark ab, wären laut Vereinschef das Kieler Holstein-Stadion oder die Arenen in Hamburg (Millerntor-Stadion, Volksparkstadion) Alternativen.

Fünftligist SV Todesfelde hatte am vergangen Samstag in Landesfinale von Schleswig-Holstein überraschend den favorisierten Drittligisten VfB Lübeck mit 3:2 bezwungen.

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