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Hensoldt mit schwachem Börsenstart

Taufkirchen  

Hensoldt mit schwachem Börsenstart

25.09.2020, 10:29 Uhr | dpa

Der bayerische Rüstungselektronik-Hersteller Hensoldt hat am Freitag im ruhigen Marktumfeld einen schwachen Börsenstart erwischt. Nach einem ersten Xetra-Kurs mit 12 Euro genau in Höhe des Ausgabepreises ging es rasant abwärts bis auf 10,57 Euro. Dabei war der Ausgabepreis angesichts einer Spanne von 12 bis 16 Euro bereits denkbar niedrig.

Hensoldt ist die ehemalige Airbus-Radarsparte, die im Jahr 2017 vom US-Finanzinvestor KKR übernommen worden war. Das Unternehmen in Taufkirchen bei München beschäftigt 5400 Menschen und erzielte im vergangenen Jahr 1,1 Milliarden Euro Umsatz.

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