Sie sind hier: Home > Regional >

Evakuierung: Vermeintlicher Blindgänger waren Metallteile

Duisburg  

Evakuierung: Vermeintlicher Blindgänger waren Metallteile

08.10.2020, 07:52 Uhr | dpa

Evakuierung: Vermeintlicher Blindgänger waren Metallteile. Ein entschärfte Weltkriegsbombe liegt in einer Baustelle

Ein entschärfte Weltkriegsbombe liegt in einer Baustelle. Foto: Fredrik von Erichsen/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Am Ende waren es nur Metallreste: Wegen drei vermeintlicher Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg, sind in Duisburg ein Krankenhaus und ein Altenheim evakuiert worden. Der Verdacht auf die Weltkriegsbomben unter einem Sportplatz habe sich nicht bestätigt, teilte die Stadt am Donnerstag mit.

Aufmerksam auf die verdächtigen Gegenstände im Untergrund waren die Behörden durch Luftbilder geworden, die routinemäßig vor Bauarbeiten gemacht werden. Der Sportplatz soll saniert werden. Tatsächlich habe es sich letztlich nur um Metallteile und Reste eines ehemaligen Sprengkörpers gehandelt, so die Stadt.

Bereits am Mittwochabend waren Patienten des Krankenhauses in andere Kliniken verlegt worden. Am Donnerstag sollten die Intensivpatienten folgen. Auch ein Altenheim wurde geräumt. Die Menschen aus dem Krankenhaus und dem Altenheim kehrten nach der Entwarnung wieder zurück.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal