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Ausstellung in Hildesheim: Geschichte des Metallspielzeugs

Hildesheim  

Ausstellung in Hildesheim: Geschichte des Metallspielzeugs

08.10.2020, 12:23 Uhr | dpa

Metallspielzeug eroberte vor mehr als 100 Jahren die deutschen Kinderzimmer. In der Ausstellung "Kräne - Brücken - Lokomotiven. Metallbauwelten von Märklin, Trix und Stabil" können die Besucher des Roemer- und Pelizaeus-Museums in Hildesheim ab Freitag die Geschichte des kreativen Spielzeugs verfolgen. Neben großen und kleinen Modellen von Flugzeugen, Kränen und Bauwerken, werden auch viele Modelleisenbahnen zu sehen sein. Für die Ausstellung wurden laut Veranstalter insgesamt rund eineinhalb Tonnen Metall und mehr als eine Million Schrauben verbaut.

Über viele Generationen hinweg spielten Eltern und Kinder gemeinsam mit den Baukästen, die als der Vorläufer der Legosteine gelten. "Das macht Spielzeugausstellungen in unserer digital geprägten Zeit so wichtig. Sie erinnern uns daran, mal wieder das Handy aus der Hand zu legen und sich mit Familie oder Freunden an einen Tisch zu setzen, um miteinander zu planen, zu spielen und Neues zu konstruieren", sagte Ausstellungskuratorin Stefanie Bölke am Donnerstag.

Highlights der Ausstellung sind unter anderem ein Großmodell der Wuppertaler Schwebebahn und ein sechs Meter langes Modell einer Eisenbahnbrücke.

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