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Saar-Ministerin fordert pragmatische Lösungen für Heizpilze

Saarbrücken  

Saar-Ministerin fordert pragmatische Lösungen für Heizpilze

17.10.2020, 09:27 Uhr | dpa

Saar-Ministerin fordert pragmatische Lösungen für Heizpilze. Anke Rehlinger

Anke Rehlinger (SPD) bei einer Pressekonferenz. Foto: Andreas Arnold/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) hat sich für das Betreiben von Heizpilzen in der Gastronomie ausgesprochen und sich für Pragmatismus in der Krise ausgesprochen - "bevor ganze Branchen sterben". Zugleich lobte sie den Fraktionschef der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, der Heizpilze in der Gastronomie zeitlich begrenzt befürworte. "Damit stellt er sich gegen weite Teile seiner Partei - auch hier im Saarland", betonte Rehlinger.

In Saarbrücken bleiben gasbetriebene Heizpilze in der Wintersaison dennoch verboten - im Gegensatz etwa zu anderen saarländischen Städten wie Homburg, Neunkirchen, St. Ingbert und St. Wendel. Der saarländische Hotel- und Gaststättenverband zeigte sich enttäuscht, dass es bei dem Verbot in der Landeshauptstadt bleibe. Man freue sich jedoch, so Geschäftsführer Frank Hohrath, dass die Stadt die Anregungen für Zelte beziehungsweise Wind- und Wetterschutz aufgenommen und die Sondernutzungsgenehmigungen für die Außenbestuhlung verlängert habe.

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