Sie sind hier: Home > Regional >

Friesenbrücke: Bundesrechnungshof fürchtet weitere Kosten

Weener  

Friesenbrücke: Bundesrechnungshof fürchtet weitere Kosten

19.10.2020, 14:36 Uhr | dpa

Friesenbrücke: Bundesrechnungshof fürchtet weitere Kosten. Ems mit Friesenbrücke

Blick auf die Ems mit der zerstörten Friesenbrücke. Foto: Tobias Bruns/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Der Bundesrechnungshof befürchtet weitere Verzögerungen und Kostensteigerungen beim Neubau der vor fünf Jahren zerstörten Friesenbrücke über die Ems. Einem noch nicht veröffentlichten Bericht zufolge könnten die Baukosten auf 96 Millionen Euro ansteigen und die Inbetriebnahme sich bis 2030 verzögern. Die Finanzwächter fordern außerdem eine stärkere Beteiligung des Landes, der Kommunen und auch der Meyer Werft an den höheren Baukosten. Zunächst hatte der NDR berichtet.

Die Eisenbahnklappbrücke bei Weener (Landkreis Leer) war im Dezember 2015 von einem Frachtschiff gerammt worden. Geplant ist inzwischen nicht eine Wiederherstellung der alten Klappbrücke, sondern eine moderne Drehbrücke, die 2024 fertiggestellt werden soll.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal